Sie haben ein anderes Anliegen im Bereich der energetischen Sanierung für Ihr Projekt in Springe? Wir sind Ihr kompetenter Berater - sprechen Sie uns an!
Seit vielen Jahren unterstütze ich bereits Sanierungsprojekte in Springe & Umgebung. Als Energieberater werfe ich gerne einen Blick auf Ihr Projekt - auch im Hinblick auf die besten Förderprogramme.
Energieberater & Ingenieur
Mit folgenden Leistungen sind wir als Energieberater am Standort Springe für Sie da:
Sie haben ein anderes Anliegen im Bereich der energetischen Sanierung für Ihr Projekt in Springe? Wir sind Ihr kompetenter Berater - sprechen Sie uns an!
Philipp Jäger ist in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes eingetragen – dem offiziellen Verzeichnis geprüfter Energieberater von BAFA, KfW und dena. Nur gelistete Experten dürfen Bundesförderungen für Ihr Sanierungsprojekt beantragen.

Am Anfang steht meist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Einzelmaßnahmen laufen über das BAFA, Heizungstausch oder Komplettsanierung über die KfW. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan lässt sich darüber der iSFP-Bonus für höhere Fördersätze sichern. Ergänzend fördert die NBank im Auftrag des Landes Niedersachsen selbst genutztes Wohneigentum, wenn die energetische Modernisierung die Effizienzklasse des Gebäudes um mindestens zwei Stufen nach GEG verbessert, mit einem anfänglich zinslosen Darlehen und einem ergänzenden Zuschuss. Beide Ebenen werden vor Baubeginn beantragt und lassen sich kombinieren.
Die tatsächliche Förderhöhe richtet sich nach dem energetischen Ausgangszustand des Gebäudes und dem Umfang der geplanten Maßnahmen – Fragen, die sich am besten anhand Ihres konkreten Objekts klären lassen.
Was ist geplant?
50.000 € Investition
30.000 € Investition
Ihr Zuschuss bis zu
23.380 €
+KfW-Ergänzungskredit bis 120.000 €
Auf Wunsch kombinierbar mit der Förderung – je nach Einkommen ab 0 % Zinsen.
Wir prüfen Ihren Fall unverbindlich und stellen den Antrag auf Wunsch für Sie.
Wer in Springe ein Haus sanieren will, trifft meist auf Bausubstanz aus den 1960er Jahren – rund jedes fünfte Gebäude stammt aus dieser Zeit, hinzu kommt der starke Jahrgang der 1970er. Typisch für die 60er sind Betonfertigteile und auskragende Balkonplatten, die als Wärmebrücken wirken, dazu ungedämmte Kellerdecken und großflächige, ungedämmte Wände. Die 70er-Jahre-Häuser haben oft schon eine erste Dämmschicht, die nach heutigem Maßstab aber kaum etwas bringt, zudem große Fensterflächen und meist noch die ursprüngliche Heizungsverteilung. Insgesamt wurde gut zwei Drittel des Bestands überwiegend vor verbindlichen Dämmvorgaben errichtet, geheizt wird ganz überwiegend fossil mit Gas oder Öl.
In der Praxis sehen wir häufig, dass nur ein Teil der Fassade gedämmt wird – dann wandern die Wärmeverluste einfach an die Anschlüsse, etwa zu Fensterlaibungen oder Balkonplatten. Solche ungeplanten Teilsanierungen schaffen neue Schwachstellen, statt sie zu beheben. Wenn Sie für Ihr Haus in Springe wissen möchten, wo die energetischen Prioritäten wirklich liegen, prüfen wir das gern gemeinsam mit Ihnen vor Ort.
Das unabhängige Verbraucherportal Finanztip hat alle Energieberater deutschlandweit verglichen. Das Fazit:
Unsere Energieberater sind in Springe und der umliegenden Region im Einsatz, um Eigentümer, Bauherren und Sanierungsinteressierte persönlich bei allen Fragen rund um die energetische Sanierung zu unterstützen. Ob bei der Planung eines individuellen Sanierungsfahrplans, der Auswahl passender Förderprogramme oder der Umsetzung konkreter Maßnahmen – wir begleiten Sie zuverlässig und mit regionaler Expertise, unter anderem auch in Wennigsen (Deister) und Bad Münder am Deister.
Darüber hinaus betreuen wir regelmäßig Projekte in Coppenbrügge, Gehrden und Barsinghausen. Auch weitere Orte im Umkreis gehören zu unserem Einzugsgebiet – sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie wissen möchten, ob wir auch in Ihrer Region tätig sind.
Gerne erreichen Sie mich & mein Team per E-Mail oder Telefon.
Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Projekt in Springe.